Die Musik Lateinamerikas und Spaniens ist für
mich
seit meiner Jugend Inspiration und
Motivation.
Bereits als Teenager unternahm ich erste Kurzreisen und knüpfte mit meiner
Gitarre als Sprachrohr Kontakte zu Menschen unterschiedlicher Nationalitäten. Reisen und musizieren war für mich schon damals mehr als
Urlaub und ein Hobby.
Nach sporadischen Zufallstreffen folgte bald ein ernsthaftes Studium der Musik,
die mir leider nicht in die Wiege gelegt wurde. Ich lernte fremde Spieltechniken für die Gitarre und weitere Saiteninstrumente wie Charango und Ronroco sowie die Grundlagen verschiedener Andenflöten
(Quena, Zampoña, Rondador) und Rhythmusinstrumente. Ich sang alles, was man weitläufig als lateinamerikanische und spanische Folklore bezeichnen würde. Es begann eine Zusammenarbeit mit Musikern aus
Spanien, Ecuador, Peru,Argentinien und Panama.
Ich unternahm Touren mit Straßenmusikern im In-und Ausland. Die Liebe zum Flamenco brachte schließlich ein mehr
oder weniger geregeltes Leben und Arbeiten in Deutschland mit sich. Ich begleite Flamencotanzkurse und trete mit anderen Flamencokünstlern auf. Außerdem gebe ich mein Wissen gerne an andere weiter.
So mache ich immer wieder neue musikalische und auch menschliche Erfahrungen.
Freundschaften und Beziehungen entstanden durch Musik und überdauern nun schon Jahrzehnte. Bereits vorhandenes Repertoire wird ständig um eigene und
fremde Kompositionen erweitert und perfektioniert.
„Reisen“ also auch jetzt noch, obwohl ich schon (fast)
sesshaft geworden bin !
www.gitarresabine.de